Die neuesten Kommentare
- am 28.11.2008 zu » Hiob«
Neuigkeiten
27.10.2008: Heute vor genau einem Jahr ging diese Seite mit damals gerade mal zwei kleinen Rezensionen online - inzwischen sind daraus über hundert geworden, und es werden immer mehr ... [ganzen Eintrag lesen]
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Die Redaktion
Wer dahintersteckt
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Wohnort: Graz / Leipzig » Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt. (Oscar Wilde)
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Name: Anna G. Wohnort: Leipzig |
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Name: Anna K. Wohnort: Frankfurt » Beim Lesen guter Bücher wächst die Seele empor. (Voltaire)
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Name: Anne Wohnort: Graz |
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Wohnort: Würzburg » Ich lese meist zuhause in meinem Bett oder auf dem Boden oder Matratzen von fremden Wohnungen oder beim Warten auf irgendetwas. Das Beste, was einem passieren kann bei einem Buch: Dass man Geschichten weiterspinnt in seinen Gedanken in der Zeit, in der man dieses Buch nicht lesen kann. Und man traurig ist, wenn das Buch zuende gelesen ist.
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Name: Florian Wohnort: Bamberg » In der Regel ärgere ich mich maßlos über gute Bücher, weil ich sie nicht selbst geschrieben habe. Man möchte verzweifeln angesichts der Zeilen und Verse, die einem im Jahr über die Seiten fließen, trotten, stolpern, spötteln, galoppieren, prahlen, hüpfen, tauchen, schmausen. Aber dann ist da diese Sucht. Und auch ein hingebungsvolles "sich beschäftigen" - das Fortdenken, Eintreten, Teil-werden. So ist Lesen eine ziemlich große Geschichte. Mittendrin auch ich.
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Wohnort: Graz |
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Wohnort: Frankfurt » Zum Lesen brauche ich das Alleinsein, um mich auf die Sprache und die Welt eines Buches vollends einzulassen. Sitzen mir die Blicke anderer im Nacken, fühle ich mich bloßgestellt. Man könnte mir ja meine ganze große Gefühlswelt an der Nasenspitze ansehen.
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Wohnort: Lüneburg |
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Name: Philipp Wohnort: Leipzig |
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Name: Rebecca Wohnort: Lüneburg |
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Wohnort: Kassel » Ein Buchtitel darf für mich kein Küchenzettel sein, sein Klappentext schon gar nicht. Je weniger beide Seiten vom Inhalt verraten, desto besser. Und: Sogar wenn ich im Auto unterwegs bin dringen aus den Lautsprechern Hörbücher. Ganz nah an beide Ohren klingen Hörbücher so, als würden nur ich und der Vorleser nebeneinander Seite für Seite bestreiten. Auf der Strecke von Korbach nach Kassel können das schon mal mehr als 124 Seiten sein. Ein gutes Hörbuch erkennt man daran das man sich auf jede rote Ampel freut.
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Wohnort: Erlangen » Lesen ist wie Urlaub machen in den Worten.
Es sind die Worte, es ist die Sprache, es ist nur das, was ein Buch über alle anderen herauszuheben vermag.
Was kümmert mich der Inhalt?
Es kümmert mich die Sprache, die Art und Weise, wie Dinge benannt werden, und dann die Namen der Personen in den Büchern.
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